Pilotstudiengang Security Management

Der Masterstudiengang ist insbesondere für Berufserfahrene im Bereich der Unternehmens-, der Informations-, der IT-, der Gebäude-, der Reaktorsicherheit oder bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben interessant. Er kommt aber auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Finanzbranche in Frage, die sich in ihren Unternehmen täglich mit Sicherheitsthemen auseinandersetzen.

Voraussetzungen sind neben einem erfolgreich abgeschlossenen Erststudium bzw. einer Eingangsprüfung für Personen ohne ersten Hochschulabschluss eine mindestens einjährige Tätigkeit in einem sicherheitsrelevanten Bereich sowie ausreichende Englischkenntnisse (B2).

Der Studiengang Security Management ist so organisiert, dass er sich auch berufsbegleitend absolvieren lässt: Alle Präsenzveranstaltungen finden montags, freitags und samstags statt und die Präsenzphasen beschränken sich jeweils auf die Semesterzeiten, also auf 32 Wochen im Jahr. Die Studiendauer liegt bei drei, als Teilzeitstudiengang bei sechs Semestern. Immatrikuliert wird zum Winter- und zum Sommersemester.

Professorinnen und Professoren sowie Lehrende sind in aller Regel Sicherheitsverantwortliche aus der Industrie. Dadurch werden – auf hohem akademischem Niveau - die späteren Berufsprofile sehr zielsicher abgebildet. Durch die Wahlpflichtmodule, ein Projekt, die Hausarbeiten sowie die Masterarbeit können Profile in den Vertiefungsgebieten des Studiengangs entwickelt werden.

Als Profilrichtungen werden angeboten:

  • Informationssicherheit,
  • Forensik,
  • Gebäude-, Anlagen-und Personensicherheit,
  • Business Continuity und Krisen-Management,
  • IT- und Cybersecurity und
  • Bankensicherheit.
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Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.