Informationen für Studieninteressierte ohne ersten Hochschulabschluss

Bewerberinnen und Bewerber mit beruflicher Vorqualifikation und Berufserfahrung haben nun die Möglichkeit, ohne ersten Hochschulabschluss in den weiterbildenden Master Security Management einzusteigen. An Stelle des Bachelors tritt dabei die Eingangsprüfung, welche  innerhalb eines Brückensemesters abgelegt wird. Sie dient dazu die vorhandenen Kenntnisse und Fähigkeiten nachzuweisen, die einem geeigneten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss entsprechen. 

Zulassungsvoraussetzungen

Zur Eingangsprüfung kann zugelassen werden, wer

  1. eine berufliche Weiterqualifikation durch einschlägige Meister- oder vergleichbare Prüfung abgeschlossen hat und
  2. den Nachweis über eine einschlägige berufspraktische Erfahrung von mindestens einem Jahr im Anschluss an die Meisterprüfung erbringt (z. B. Erfahrungen im Bereich der Unternehmens-, der Informations-, der IT-, der Gebäude-, der Reaktorsicherheit oder bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben)

Termine

Die Eingangsprüfung findet einmal im Semester statt. Beruflich Qualifizierte können sich noch bis zum 14.12.2018 für das Brückensemester bewerben.

Termine
21.-22.12.2018 Vorkurs wissenschaftliches Arbeiten (mit Themenabstimmung der Zugangsarbeit)
27.12.2018-22.02.2019Bearbeitungszeitraum der Zugangsarbeit (Umfang von ca. 20 Seiten)
25. o. 26.01.2019Sprechstunde zum wissenschaftlichen Arbeiten
März 2019Vorkurs IT-/ Netzwerkgrundlagen
15.-22.03.2019Verteidigung der Zugangsarbeit (Fr, Sa oder Mo)
bis 31.03.2019Einschreibung in den Masterstudiengang Security Management (zum SS 2019)

Anmeldung

Die Zulassung zur Eingangsprüfung erfolgt auf Antrag an den „Ausschuss für den Zugang zum Studiengang Security Management“ (Zulassungsausschuss). Diesen reichen Sie schriftlich beim Studierendensekretariat der Hochschule ein.

Der Antrag muss folgende Unterlagen umfassen:

  1. Vollständig ausgefülltes und unterzeichnetes Antragsformular,
  2. Nachweis über die bestandene einschlägige Meister- oder vergleichbare Prüfung,
  3. Nachweis über einschlägige Berufserfahrung (mindestens 1 Jahr),
  4. Bewerberportfolio.

Vorkurse

Zwei Vorkurse sind im Rahmen der Eingangsprüfung zu besuchen:

  1. Vorkurs „Wissenschaftliches Arbeiten“ mit begleitendem Tutorium. Der Vorkurs findet in einer Präsenzveranstaltung (Fr/Sa) statt. Parallel zum Bearbeitungszeitraum der Zugangsarbeit findet das Tutorium als Online-Veranstaltung statt.
    Hier über die Inhalte des Vorkurses „Wissenschaftliches Arbeiten“ informieren.

  2. Vorkurs „IT- und Netzwerk-Grundlagen“. Der Vorkurs findet an zwei Präsenzveranstaltungen (jeweils Fr/Sa/Mo) und einer Selbstlernphase statt. Vorhandene Vorkenntnisse können auf den Vorkurs angerechnet werden.
    Hier über die Inhalte des Vorkurses „IT- und Netzwerk-Grundlagen“ informieren. 

Eingangsprüfung

Die Eingangsprüfung wird innerhalb eines Brückensemesters abgelegt und besteht insgesamt aus vier Bausteinen:

Zunächst wird das Bewerberportfolio auf die relevanten Kompetenzen hin geprüft. Gleichzeitig wird eine Zugangsarbeit zu einem berufsnahen Thema angefertigt. In der anschließenden Verteidigung werden die Ergebnisse diskutiert und offene Fragen geklärt. Obligatorische Vorkurse begleiten die Prüfung und bereiten auf das Studium vor.

Informieren Sie sich hier umfassend über die Eingangsprüfung. 

Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.